- Wie schreibe ich eine Geschichte mit mehreren Weitererzählungen... per Klick auf je eine neue Seite wie die Geschichte ausgehen oder weitergehen soll.

Fürst Pascal & Bürgerin Julia Märchen

Die Saga des ersten Liebespaares bis zur Hochzeit mit dem Internet und all der Wege.

Ein Fürst verliebt sich in die Hausangestellte aber er ist versprochen
sie müssen über eine Ausreise nachsinnen
heimlich entgegen dem Plan des Königs und Königin
in einer Nacht und Nebelaktion lässt er seine Burg und Ländereien sich selbst
flieht über die Welt und ward nie wieder gesehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind dann Leben sie noch heute.

Frage?
a1 Willst Du dass der Fürst wieder in das Schloss einzieht
oder
a2 Soll das Paar die Ländereien nebst den eroberten zusammenführen. Dann klicke hier!
---
















a1
Sie fahren mit Kutschen und das wieder wie verschwand nach dem Hochzeiten wieder in das Schloss und werden Burgherren.

a1b1
Die Burgherren wählen einen Kaiser sie selbst werden als Meister genannt gemunkelt sei er davon die graue Eminenz.


a1b2
Das Schloss wird durch Nöte zur Festung und der König selbst kommt bei Landesreise am Hofe der Sicherheit eines Tages vorbei.















a1b1c1 Die Weltmacht wächst über die Gestirne hinaus und erruiert fantastische Landen derer Selbst sich weilt unter der Sonne ein göttlicher Lohn sich einstellt.















a1b1c2 Die Machtfrage und die Geliebte die zur Frau wurde haben segenreiches Familienglück und weilen während Reisen.





































a1b2c1 Die Weltschlacht hat begonnen mit dem Kaiser und König selbst der Fürst und seine Fürstin nun den Bund vor Gott gesucht und verteidigt die Terretorien sich weiter wachsend in das Land eingesellen.

a1b2c2 Die Welt hat ihren Frieden und Familienfeste wie Kerwas sucht sich der Nachwuchs jetzt sein Glück am Markt.








---

a2
Sie erobern die fernen Landen mittels der Elixiere des Waldes führen gut Politik bauen Straßen und kehren als 50 Jahr vergingen wieder in das Heimatschloss.

a2b1
Der Kaiser der mittlerweile gewählt waltet neben einer selbstfindigen paradiesischen Zustande des Hegemonischen Zusammenlebens der Ländereien.

a2b2
Der schwarze Ritter hat sich aufgemacht und tilgt was noch ist im Wege seiner Straßenpracht der sich dar windet bis in alle Himmel deren Macht man sich befindet.


























a2b1c1 Der Fürst wird berufen selbst den König zu besuchen der nun als Kaiser waltet und ihn bei Hofe nahe stehend gut beratet.
a2b1c2 Die Fürstin den Fürsten an die Zeit im Auslande erinnernd doch nun zum Familienglück sich mit ihm zurückzieht gutem Gemüt.

































a2b2c1 Er der schwarze Ritter stellt eine universelle Frage des Seins und bringt per Urkunde das Imperium zu Fall für den Schutz der Paradiese vor der Wirklichkeit.
a2b2c2 Der Kaiser und Fürst einigen sich mit dem schwarzen Ritter und eine neue Geliebte jetzt ist am Hofe - ob denn auch der Ritter mit ihr das der Liebe besser suche?
---