Tschechisch-Deutsche Freundschaft




Ahoj

Am 01.11.14 gegen 14 Uhr verlas ich in der tschechischen Stadt Cheb/Eger am Marktplatz bei dem Metallsäulen-Denkmal öffentlich den u.g. Text zur Tschechisch-Deutschen Freundschaft und mein Bekenntnis zu Terra (Erde) als erstem Terraner (Erdling) organisiert bei terranetz.org

Denkmal Tschechien Eger/Cheb
Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.). Denkmal in Form einer Metallsäule. Von hier aus führt ein Metallband bis zum Bahnhof.
Darauf sind Inschriften aller geschichtlichen Ereignisse der Stadt Eger eingraviert,
angefangen von der erstmaligen urkundlichen Erwähnung der Stadt (1061) bis in die Neuzeit.


Video mit Vorlesung des Textes ...



Text auf Tschechisch

Text aus der Verlesung und dem Video auf Deutsch:

Dies ist ein Text für die Tschechisch-Deutsche Freundschaft

 

Es ist ein Anliegen das von Herzen kommt und eine Begegnung auf Augenhöhe mit Achtung und Respekt.

 

"Drum steh ich hier und kann nicht anders"

Zitat: Martin Luther

 

Wir alle kennen das Machiavelli Prinzip von Teile und Herrsche was mich als Deutscher in Tschechien oder Tscheche in Deutschland an die Benesch Dekrete denken lässt. In Deutschland kennt man mich als Tscheche und hier in Tschechien bin ich Deutscher – ich fordere die Gegensätze heraus – denn keine Nation, Körperschaft oder Sprache steht über dem Individuum – welches ich bin.

 

Aber wir alle sind keine Insel – als die Mauer des kalten Krieges in Berlin fiel standen mir die Tränen in den Augen – in derselben Stadt in der Hitlers Politik sein Ende fand – ebenso geht die Entwicklung heutzutage weiter – das Ende des Rauptier-Kapitalismus wird auch hier sein – im Herzen Europas. Unser Modell heute heißt die soziale Marktwirtschaft in einer europäischen Union ohne Grenzen – sollten wir geistige Brüder werden – gleich welcher Nation oder Sprache wir uns zugehörig fühlen.


Ein Unrecht wird auch dann nicht zu Recht wenn es millionenfach wiederholt wird – manche sagen wenn Unrecht zu Recht wird – wird Widerstand zur Pflicht – ebenso kann man Unrecht nicht mit Unrecht vergelten. Aber das Unrecht begangen durch die Siedler der heutigen USA an den Indianern – das Apartheidsystem in Südafrika – die Verfolgung der Juden im dritten Reich oder auch die Vertreibung der Sudeten-Deutschen sind, waren und werden Unrecht sein.


Die Grenzen existieren derzeit noch in unseren Köpfen – die Liebe aber kennt keine Grenze – Grenzen sind gezogen um zu herrschen – Nationen haben sich bekämpft und gewachsen ist der Sinn, eine Bereitschaft international zu denken. Wir alle streben nach Glück wollen Freude und Frieden dem entgegen steht der alte marode Nationalismus der sich anmaßt über dem Individuum zu stehen. Heute treten zwei Sichtweisen gegenüber der Internationalismus und der Nationalismus. Ich bekenne mich hiermit als erster Terraner – einem Erdling von Terra dem Planeten Erde organisiert unter terranetz.org.

 

Heute offenbart sich nicht nur die Nation im nachhinein als Kriegstreiber sondern speziell jetzt beim Namen genannt – der Zentralstaat gleich welcher Art versucht in jedem Land dieser Welt dem Individuum seinen Weg vorzuschreiben. Mir ist es egal ob die Order aus Brüssel, Washington, Prag, Berlin, Paris oder Moskau kommt. Den Kampf wird das Individuum immer gewinnen gegen jedwede Diktatur da dessen Ausführende auch nur das sind was sie zu verwalten glauben – Individuen.

 

Die Tschechen und die Deutschen haben übrigens seit über 800 Jahren Freundschaft gepflegt – nach Meinung meiner Tschechisch-Lehrerin. Was heute wieder wichtig werden wird – nach der relativ kurzen Zeit des Krieges im Vergleich zu der Vorgeschichte. Aber wir haben es gelernt zu kooperieren nicht nur in der Völkerschlacht bei Leipzig als Rußland und Deutsche Napoleon besiegten  -  auch als die Türken vor Wien standen – kamen den Österreichern die Polen zur Hilfe und sprangen in die Bresche. Heute stehen wir am Rande der Neuen Weltordnung, welche doch nach unseren Vorstellungen in der Welt realisiert werden soll – nicht nach den Vorgaben weniger Zentralstaats-Politiker. Das Individuum das Höchste Gut und kleinste Zelle der Menschheit – ganz gleich welche Hautfarbe, Glaube, Nation oder Sprache. Vereinen wir uns nur in der Einigkeit liegt Stärke.

Als weiteres Beispiel unserer belebten Geschichte möchte ich hier auf Wallenstein hinweisen – welcher noch in der kleinen Stadt Cheb / Eger seine letzte Zuflucht fand aber dort ermordet wurde – dort halte auch ich mich offiziell auf. Die erste Universität auf deutschsprachigem Boden ist die Universität Prag, weitere Universitäten entwickelten sich daraus. Unsere gemeinsame Geschichte ist zu wertvoll und wir sollten die Region schätzen in der wir leben – jedoch nicht um den Preis der Unmenschlichkeit an einer „Schein-Idendität“ festzuhalten. Eine Staatsangehörigkeit ist die Angehörigkeit an einer Körperschaft – vergleichbar mit einer Firma. Der Staat hat kein Herz und keine Seele – das Individuum steht über jedweder Form der juristischen Person.

 

Dies ist der kalte Krieg des Individuums gegen den Staat – welcher uns versucht vorzuschreiben – was wir sagen oder denken sollen. Hier möchte ich an Jan Palach erinnern der sich aus Protest gegen die sowjetischen Besatzer verbrannte – ein Held seiner Zeit. Der Totalitarismus – welcher egal von wo er kommen mag – immer den kürzeren vor dem  Individuum ziehen wird auf lange Zeit.

 

Möge das bessere System gewinnen – ob nun Brüssel oder eine Art von Monarchie oder NWO ich stehe hier für die Tschechisch-Deutsche Freundschaft in Freiheit und Einigkeit. Damit wir in einer Welt von 7 Mrd. Bewohnern unser Glück und die Freude nicht nur in unseren Regionen sondern sogar darüber hinaus befürworten und bekräftigen können ist es notwendig dass wir wie eins zusammen stehen.

 

Als Kelte, der ich bin - nachgewiesen durch einen Speicheltest bei Igenea Schweiz und Vorfahren habe welche Hugenotten waren – also aus Frankreich stammend – bin ich für Minderheitenschutz und gegen Diskrimminierung. Ich befürworte die Freundschaft. Das aber ist eine Straße in zwei Richtungen – Freundschaft ist ein ständiger Prozeß. Hier wünsche ich mir dass man wegen der Sprache Deutsch oder einem Papier auf dem steht welcher Staat diesen ausgestellt hat – nicht diskrimminiert werde. Und ich lasse auch jeden Menschen grundstätzlich neben mir gelten – als Hugenotte fühle ich mich eben heute als Bayer, Deutscher und Europäer – obwohl meine Vorfahren Franzosen sind und vielleicht werde ich mal Tscheche sein – heute ist Deutschland das zweitbeliebteste Einwanderungs-Land der Welt.

 

Politiker

 

Wissen Sie eigentlich was die Politiker schon gesagt haben?

 

„Vorwärts immer rückwärts nimmer“ Erich Honecker vor dem Abschuß der DDR

„Wollt ihr den totalen Krieg“ Göbbels während der Belagerung von Stalingrad

„ab 5.45 wird zurückgeschossen“ Adolf Hitler – bei der Kriegserklärung gegen Polen

 

Das ist Vergangenheit aber meinen Sie man kann deswegen den Vertretern der Zentralstaaten vertrauen – für meinen Teil habe ich die deutsche Verwaltung mit Selbstmord bedroht als man mich in die Armee holen wollte – ebenso den Ersatzdienst habe ich verweigert. So sollte sich ein selbstbewußtes Individuum verhalten – jeden unmenschlichen Befehl, Richtlinie oder Gesetz – sollte das Individuum verweigern – wir die wir universelle Menschenrechte zu haben scheinen – nach der UN-Charta.

 

Sage NEIN zu rassistischen und nationalistischen Ressentiments

 

Als neues Kollektiv in Form einer Genossenschaft mit Bekenntnis müssen wir -wie die Schweiz einen Rütlischwur- verwenden um eine neue Körperschaft aus der Taufe zu heben.

Das Individuum im Kollektiv – ist Tschechisch, Deutsch, Moslem, Jude, Christ oder Atheist mit mehr oder weniger Pigmenten in der Haut. Die Seele kennt keine Rasse. Distanziert euch von Rassismus vereinigt euch als Internationalisten in einem Netzwerk über die Welt.

 

Hoch Lebe die Tschechisch-Deutsche Freundschaft

 

Übrigens Grenzen – eine Festung Europa wollte Hitler auch - heute haben wir Frontex – denkt mal darüber nach - ich bin für eine Welt ohne Grenzen in der man ohne Verfolgung nach seiner Fasson glücklich werden kann.

 

An alle die meine Meinung so vielleicht nicht gelten lassen wollen:

„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

Zitat: Voltaire

 

 

Wer zu spät kommt den bestraft das Leben wie Michael Gorbatschow dem bald schon Geschichte seienden Erich Honecker als Politiker gesagt hat. 

In diesem Sinne...

 



Schreibe mir Deine Meinung an valentin.mutrasiel@hotmail.com - bin gespannt auf eure Reaktion. Die mir wichtigen Botschaften wurden in Kenntnis gesetzt.

Viele Grüße

Euer Valentin Mutrasiel
http://cracker.info